Als Eltern, Erzieher und Ärzte ist es unser vordringliches Anliegen, unsere Kinder vor schädlichen Einflüssen zu schützen und sie zu mündigen,friedfertigen und kooperativen Mitmenschen zu erziehen. Die Überflutung mit Gewaltdarstellungen in Fernsehen, Videospielen und Werbung stellt eine ernsthafte Bedrohung für das Gemüt von Kindern und Jugendlichen dar. Die Forschungsergebnisse  hierzu sind weltweit eindeutig und belegen den direkten Zusammenhang zwischen Konsum von gewaltverherrlichenden Filmen oder Training von Gewalt in Videospielen mit dem gewalttätigenVerhalten von Kindern und Jugendlichen – bis hinzu den Schulmassakern von Erfurt, Littleton u. a.

 

Verschiedene Bücher und Broschüren beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Medien und Mediengewalt auf die Gesundheit unserer Kinder:

Unterhaltungsgewalt: Broschüre der Hippokratischen Gesellschaft Schweiz

(siehe auch Literatur)

Kölner Aufruf gegen Computergewalt

Digitale Demenz, Manfred Spitzer (siehe Literatur)

Da spiel ich nicht mit, Rudolf und Renate Hänsel (siehe Literatur)